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Einfriedungssatzung Wurde bei Fr. Bergmann abgegeben, diese leitet sie an Hr. Sens weiter. Damit das Thema nicht in Vergessenheit gerät warten wir zunächst das Vorgehen von Hr. Sens ab und bleiben mit ihm in Kontakt. Mit Rücksprache leiten wir den Vorschlag auch an Fraktionen und Bürgermeister weiter. In naher Zukunft (z.B. August) soll es eine Begehung in Wolfratshausen mit positiven und negativen Beispielen der Einfriedung geben.
Treffen mit Frau Bergmann und Renè Beysel Fr. Bergmann ist sich sicher, dass sie die Menge der Bäume die gefördert werden auch gepflanzt werden kann. Baumschutzverordnung wäre aus ihrer Sicht juristisch schwer haltbar. Außerdem gäbe es in der Stadt zu wenig Stellen, die sich um die Belange der Grundstückseigentümer mit Bäumen kümmern könnte. Anmerkung Hans: es gibt etliche Kommunen mit Baumschutzverordnung ohne juristische Probleme. Anmerkung Jan: da die Aussicht auf mehr Stellen in der Stadt nicht realistisch ist müsste man konstruktiv nach anderen Lösungen suchen. Z.B. eine wöchentliche Sprechstunde für Baumanliegen. Lili schlägt vor, man sollte proaktiv auf die Bauende zugehen und wenn das personell nicht möglich ist, sollten wir uns das aktuelle Infoblatt der Stadt für Bauende ergänzen oder einen eigenen Flyer für Außenanlagen entwerfen. Hr. Sens bekommt ein Beispiel von Lili aus Weilheim.
Entsiegelung Wir möchten das Bewusstsein der Bevölkerung schärfen, indem wir ähnlich wie bei „hier fehlt ein Baum“ die Wolfratshauser fragen, wo sie Flächen sehen, die man entsiegeln kann. Das könnte man dann in der Bürgerversammlung mit einer konkreten Anfrage anbringen. Andrea schlägt vor, auf dem Bürgerfest mit dieser Aktion zu beginnen und auf das Thema aufmerksam machen, indem wir mit den Menschen über Entsiegelung sprechen und Vorschläge auf einer Liste sammeln. Konkrete Idee Hans: schraffierte Fläche beim Denns vor dem kleinen Feinkostlädchen gegenüber der Verkehrsinsel als Fotobeispiel vorher/nachher. Jan erstellt das Foto entsprechend. Anmerkung der Protokollführerin: im Schriftwechsel auf Signal wurden wir darauf aufmerksam gemacht, bei einer Entsiegelung die Bedürfnisse von Behinderten und eingeschränkten Menschen zu beachten. Für diesen Hinweis sind wir sehr dankbar.
Finanzen und „Together for Future” Hans hat mit Asunta vom Kulturverein Isar-Loisach (KIL) gesprochen, ob unsere Spenden über diesen Verein laufen könnten. Prinzipiell ist das möglich. Zu klären wären noch die Menge der Kontobewegungen im Monat und die rechtliche Lage mit dem Finanzamt.
Bürgerfest Aufgabenverteilung
- Öffentlichkeitsarbeit: Jan stell die Info für das Bürgerfest in die sozialen Netzwerke
- Posterständer: Stefan
- Fahrraddeko: Maren, Andrea, Petra
- Bearbeitete Fotos Entsiegelung: Lili, Jan
- Tische,Bänke: Bierbänke und Tisch: Lili und Jan
- Tapeziertisch: Andrea, Stefan und Petra
- Tischdecke: Andrea
- Wurm: Maren? Andrea?
- Blumen: Lili
- Abfalleimer: ?
- Schere: Petra, Lili
- Pavillon: Lili
- Fahne mit Logo: Jan
- Fahrräder: Petra/Andrea
- Liste für Entsiegelungsvorschläge: Anja
Sonstige Themen Stefan sieht das neue das Recht auf Energiesharing als große Chance, dass mehr Menschen direkt am Stom aus Fotovoltaik teilhaben können. Die Energiegenossenschaft 5-See-Land erarbeitet gerade ein Konzept dazu, wie Stefan erfahren hat. Er bleibt mit ihnen in Kontakt. Jeden letzten Mittwoch im Monat gibt es das Stadtgespräch der „Grünen“. In der Flößerei. Durch unsere Teilnahme könnten wir das als Sprachrohr nutzen.
Nächstes Treffen bei Anja, Akeleistraße 2, am 3.9 um 19:30 Uhr |